Öffnungszeiten

Sonntag, Montag, Mittwoch und Donnerstag:
17.00 Uhr – 1.00 Uhr

Freitag und Samstag:
17.00 Uhr – 3.00 Uhr

Dienstag Ruhetag
Tel 0221-44 90 75 35

Wöchentliche Highlights

Montags: Mettbrötchen

Mittwochs: Alle Longdrinks statt 6,50 nur 5,00 €

Donnerstags: Schnaps des Tages, jeweils nur 1,50 €

Samstags: Besondere Speisen und Menüs!

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Hallo, hier ein paar News für Euch!

Jetzt haben wir auch unseren Aussenbereich endlich fertig neu gestaltet! Fensterrahmen nun in dezentem dunklem Grau, der Eingangsbereich in freundlichem hellen Grau und unsere neue Aussenwerbung ist auch vollständig jetzt! Sieht gut aus oder was meint ihr? (Bilder im Anhang!)

Dann haben wir für Euch vorbereitet:

Frischer Stangenspargel mit wahlweise paniertem Schnitzel oder gekochtem Landschinken, Butter oder Sc. Hollandaise sowie Salzkartoffeln

Spargel mit Schinken 15,90 €
Spargel mit Schnitzel 19,90 €

oder

Schäufele (gepökelte Schweineschulter) mit hausgemachtem Kartoffelsalat für nur 8,90 €
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Galerie

Unsere Geschichte

Die Geschichte des My Lord begann am 01. April 1965. Gegründet wurde die Bar von Engelbert Meier. Sein Anspruch war damals eine Bar für den Herren ab 30 mit Stil und Niveau! Entsprechend hochwertig war damals auch die Einrichtung, mit Ölgemälden und Chippendale Mobiliar, großbemusterten Tapeten und vornehmen Tischdecken. Damals schon ausgestattet mit der sogenannten “Nachtkonzession”, also der offiziellen Erlaubnis die Bar bis 3 Uhr morgens öffnen zu dürfen, entwickelte sich das My Lord schnell Sammelpunkt der Gäste aus anderen Lokalen, die bereits um 1 Uhr schliessen mußten. Engelbert Meier war nicht nur der Inhaber des Lokals, er war auch die kulinarische Seele des Hauses, hausgemachte Spezialitäten und Leckereien wurden aus der auch heute noch kleinen Küche gezaubert und so saßen an den Tischen Lederkerle, Transen, Anzugsträger und “normal” gekleidete Männer und liessen sich gemeinsam die hausgemachten Speisen schmecken.

Anders als heute, war es damals nicht üblich, Fenster und Türen weit zu öffnen wenn der Betrieb losging, sondern eher das Gegenteil, denn 1965 stellte der Paragraph 175 Homosexualität noch unter Strafe! Also mußte man zum Betreten erst einmal die Türe “überwinden”. Meist ausgestattet mit einer weiblichen Angestellten wurde der um Einlass bittende Gast erst mal unter die Lupe genommen, war er alleine und unbekannt war ein abweisen relativ wahrscheinlich, kannte er aber jemanden der bereits Gast war mit Namen, erhielt er Einlass, oder besser noch er war in Begleitung eines Stammgastes, dann war ihm in der Regel der Einlass sicher. Aber auch nach dem Einlass mußte er dem kritischen Blick von Engelbert Meier standhalten, ansonsten drohte ihm zumindest die Einlassverweigerung beim 2. Mal! Harte Sitten, oder? Engelbert Meier führte das Lokal mit Stil und Geschick, er prägte eine ganze Generation und auch damit den Stil aller seiner Nachfolger, alle mußten und müssen sich an dem messen lassen was er damals aufgebaut hat! Er führte das Lokal von 1965 bis 1986, dann übergab er das Lokal an seine beiden Nachfolger Jürgen und Günter.

Und damit sind wir im Jahr 1986. Jürgen Meis und sein Kumpel Günter Lalik übernehmen das My Lord, nachdem auch sie jahrelang Stammgäste des Lokals waren, von Engelbert Meier. Nach einigen Umbauten führten sie die Bar in die nächste Generation. Günther stieg zwar nach kurzer Zeit wieder aus, Jürgen führte das Lokal aber dann auch immerhin 21 Jahre. Seine unverbindliche stets freundliche und menschliche Art machte Jürgen zu einer außergewöhnlichen Wirtspersönlichkeit, er gab jedem stets das Gefühl das man ein weiteres zu Hause bei ihm hat. Jürgen Meis führte das  von 1986 bis 2007 im Dezember. Jürgen erlag im Dezember 2007 einem Krebsleiden, er wird aber immer eng verbunden sein mit der Geschichte des My Lord und unvergessen!

Und damit sind wir sozusagen im Heute angekommen! Nach Jürgens Tod übernahm ich das My Lord im Januar 2008. Auch ich war viele Jahre Stammgast und habe das My Lord als mein zweites zu Hause betrachtet. Nach der Übernahme habe ich das My Lord Stück für Stück dem heutigen Ausstattungsstandard angepasst und versuche die beiden Vorgänger durch die Übernahme ihrer Stärken, nämlich die gastronomische Professionalität von Engelbert Meier und die herzliche Menschlichkeit von Jürgen Meis zu bewahren und ihre Erben fortzuführen. Auch heute ist grundsätzlich jedermann willkommen, egal welcher Szene er sich zugehörig fühlt. Lange nach dem Wegfall des Paragraphen 175 hat das My Lord einem kleinen Aussenbereich um im Sommer draussen sitzen zu können. Auch das heutige My Lord verwöhnt seine Gäste an den Wochenenden mit hausgemachten Speisen und in der Woche stehen kleine Snacks bereit. Also, dann sehen wir uns ja bald im My Lord und wir freuen uns auf euren Besuch!

Wir freuen uns auf euch !

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